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Mercedes Benz E-Klasse – „10 Generationen und mehr!“

Mercedes-Benz hat naturgemäß, schon allein durch den Umstand das erste
wirkliche Auto erfunden zu haben, eine sehr lange Tradition.
Ok, die Mittelklasse bei Mercedes heißt erst seit Anbeginn der 90er Jahre wirklich E-Klasse,
allerdings hatten diese Modelle bereits viele Vorläufer.

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10 Modelle nennen die Stuttgarter in dieser Tradition und zeigen sie auch gerne vor.

Nur wenige Fahrzeuge begleiten uns schon unser Leben lang oder sind für einen
längeren Zeitraum an unserer Seite.

Wenn Mercedes, laut eigener Aussage, die 10. Generation der E-Klasse vorstellt,
so kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass jeder von uns sowohl ein wenig
Generation Golf wie Generation E-Klasse ist.

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Bentley Bentayga – „Luxus auch jenseits des Asphalts…“

Als erster Hersteller der absoluten Luxusklasse hat Bentley nun das stetig wachsende Segment der SUVs endeckt. Dies ist sicher mehr als erfolgsversprechend, denn in den gehobenen Wohnregionen der Welt, ob Monaco, Kalifornien oder arabischen Stränden bewegen sich doch mehrheitlich die Neureichen und die jüngeren Sprosse der Superreichen in ständig wechslenden Sportwagen. Die mehrheitlich fast unsichtbaren, zurückhaltenden gereiften Damen und Herren, fahren seit Jahren zu Ihren Yachten und ihren Pferdeställen eher mit einem luxuriösen aber fast unscheinbaren Range Rover Vogue. Und dies allgegenwärtig in erklecklicher Anzahl. Dass diesem Standard-SUV der oberen Schichten eine nun noch luxuriösere Variante gegenüber gestellt wird, ist also von Bentley mehr als nur clever..

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..und er soll keine Kompromisse eingehen, verspricht der Hersteller, weder beim Luxus, noch bei der Geländetauglichkeit.

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Der Altersdurchschnitt der Autokäufer – „Rentner-Cruising“

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass in der Werbung junge Familien und sportliche Singles die neuesten Fahrzeugmodelle präsentieren und im täglichen Strassenverkehr zwischen Werbung und Realität oftmals bis zu dreißig Jahre liegen?

Letztendlich muss sich aber jeder den Wagen den er fährt auch erst einmal leisten können.

Damit ist erklärbar, warum beispielsweise die Kunden von Check24, die das Durschnittsalter anhand der Versicherungsverträge ermittelt haben, umso öfter einen Mercedes versichern, je älter sie sind. Bei Fahrern über 70 Jahre ist der Anteil mehr als vier Mal so hoch wie bei den unter 20-Jährigen.

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Somit ist also der Neuwagenkäufer durschnittlich über 52 Jahre alt, während der durchschnittliche Gebrauchtwagen von Kunden um 35 Jahre erworben wird. Wie kommt es dann aber zu diesem verzerrten Markt, einer Ausrichtung auf junge Käufer, wenn dann nur die Alten wirklich kaufen..? Haben die Hersteller schon den Gebrauchtwagenmarkt im Visier?

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Christian Danner im Mercedes F-1 – „In Profi-Händen“

Mercedes lässt den ehemaligen GP-Piloten Christian Danner ans Steuer des F-1.

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Techno-Classica 2016 – „Immer wieder schön…!“

Die Techno Classica in Essen ist die weltgrößte Oldtimermesse und allein schon deshalb eine Reise wert.
Wer die vielen schönen Objekte aus seiner Kindheit oder aus Folianten kennt, schlendert ohnehin wortlos durch die Hallen und staunt…

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Allerdings können die Oldtimer-Interessen vielfältig sein, denn einige wenige Objekte eignen sich auch zur Wertanlage, wenn der Aufwand für den Werterhalt mal ignoriert wird…

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Reifenmesse Essen 2016 – „Schwarz und rund!“

Kaum ein Bereich am Auto wird so stiefmütterlich behandelt wie die Schuhe unserer Gefährte.

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Dass dies falsch ist, verrät schon die Logik, denn sie sind es, die den einzigen Kontakt zum Untergrund, in der Regel dem Asphalt herstellen…

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Porsche 718 Cayman S – „Perfekt!“

Mit dem Porsche 718 Cayman hat Porsche gleich mehrere Veränderungen durchgeführt. Sowohl Boxster wie auch Cayman erinnern nun an vergangene Tage mit der Serienbezeichnung 718, beide haben nun dieselbe technische Basis und das Coupé mit dem Namenzusatz Cayman liegt preislich nun unter dem besonders bei Damen so beliebten Boxster.
Der Cayman aber ist der wahre Sportler. Ein Fahrzeug das das oftmals überstrapazierte „echte“ Elfer-Feeling nun wahrhaft zurück nach Zuffenhausen trägt.

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OK, das Prestige des Porsche-Klassikers ist besser und auch der Nachbar und besonders automobile Laien werden fragen, ob das Budget eventuell nicht zum Elfer gereicht hat. Der Kenner aber weiß, der Mittelmotor-Cayman geht viel besser um die Ecken, macht enorm viel Spaß und um dieses Vergnügen mit dem Elfer zu erleben muss schon zu den teuren Elfern gegriffen werden.. Mit Basiselfer ist da nicht viel zu holen, was auch am Gewicht liegt.
Womit aber auch die Positionierung interessant ist, denn der Cayman fristete bisher immer ein Schattendasein im vom Einstiegskäufern und Freitzeitcruisern dominierten Boxster-Markt. Zugegeben.. die wenigsten Käufer wollten das Dach und verfügten über den Drang zum sportlichen Fahren. Mit dem neuen Einstiegspreis könnte sich das ändern..

Daten Porsche 718 Cayman S mit PDK

Länge x Breite x Höhe: 4380 x 1800 x 1300 mm
Radstand: 2480
Motor: Vierzylinder-Boxer, 2143 ccm, Turbo, Direkteinspritzung
Leistung: 257 kW / 350 PS bei 6500 U/min
Max. Drehmoment: 420 Nm von 1900 – 4500 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 285 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 4,4 Sek.; Launch control 4,2 Sek.
NEFZ-Durchschnittsverbrauch: 8,1 Liter Super Plus (98 ROZ)
CO2-Emissionen: 184 g/km
Effizienzklasse: F/E (Euro 6)
Leergewicht / Zuladung: min. 1385 kg / max. 310 kg
Kofferraumvolumen: vorn 150 Liter, hinten 275 Liter
Preis: ab 64 118 Euro

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AMG GT-R – „Green Hell“

Nun greift Mercedes AMG also an. Das Ziel ist die Erweiterung der Produktpalette des AMG-GT, wie es z.B. Porsche vormacht, mit einer Vielfalt an sportlichen und noch sportlicheren Varianten.
Hatte AMG mit dem GT und GTS bisher „nur“ ein Fahrzeug das über maximal 510 PS verfügte, betritt die Marke nun ein höherpreisiges Terrain das bisher von Porsche aber auch Lamborghini, McLaren, Audi und Ferrari in rennsportlich- assoziierten Bereichen nahe der 600 PS dominiert wurde. Da ist er nun, der neue giftgrüne in der Farbe „Green-Hell-Magno“ lackierte AMG GT-R!
Das Fahrzeug ist genauso Skulptur wie Amateur-Renner. Wie auch sonst kann sich der Neueinsteiger in dieses Segment auch sonst absetzen und etablieren? Schließlich ist der Porsche Turbo zwar perfekt, geht aber mit seinem Heckmotorkonzept und der gewohnten Silhouette im Strassenbild fast unter. Somit bringt AMG klassische Werte zurück auf die Strasse: Lange Motorhaube, Frontmotor, Hinterradantrieb und dies nun mit 585 PS und 700 Newtonmeter Drehmoment….

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Insgesamt ist es erstaunlich wie schnell sich AMG in diesem Marktsegment zurechtfindet. Während einige Mitbewerber viele Jahre brauchten um Erfahrungen und Kenntnisse zu sammeln, die z.B. Porsche in diesem Bereich seit 60 Jahren besitzt, hat AMG schnell gezeigt, dass die massive Kritik an z.B. dem SLS zeitnah in hervorragende Produkte umgesetzt werden kann.

Das sehen naturgemäß der Geschäftsführer von AMG, Tobias Moers und der Mercedes-Pilot und dreifache Formel-1 Weltmeister Lewis Hamilton, hier bei der Präsentation in Goodwood, genauso..

Daten AMG GT-R:
Länge x Breite x Höhe: 4546  x 1939 x 1288 mm
Radstand: 2630 mm
Motor: V8-Benziner, 3982  ccm,
Leistung: 430 kW / 585 PS bei 6250 U/min
Max. Drehmoment: 700 Nm bei 1900–5500/min
Höchstgeschwindigkeit: 318 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 3,5 Sek.
ECE-Durchschnittsverbrauch: 11,4 Liter
Leergewicht: 1630 kg
Einstiegspreis: ab zirka 170.000 €

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24 Stunden von Le Mans 2016 – „Sieg Nummer 18!“

Die 24 Stunden von Le Mans…!
Wenig hat einen solchen Klang in den Ohren der Motorsportwelt. Zu den wenigen richtigen Klassikern im Langstreckensport zählen nur Daytona, Sebring und Le Mans. Zu den Klassikern im gesamten Rennzirkus zählt Le Mans mit Monte Carlo und Indianapolis zum Grand Slam, auch wenn es nur einen einzigen Rennfahrer gibt, der jemals alle drei Rennen gewonnen hat: Graham Hill!
Die Anziehungskraft und der in den letzen Jahren gestiegene Glamour-Faktor ziehen Stars wie Brad Pitt, Jackie Chan und Jason Statham an die legendäre Piste. Besonders der Action-Star, bekann aus Filmen in denen er einen Audi A8 gekonnt bewegte, durfte in einen Corso vor dem Start den neuen Audi TT RS zur Probe um den 13,5 Kilometer langen Kurs steuern….

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Marc Lieb, Neel Jani und Robert Dumas schaffen etwas Besonderes, denn Siege gibt es viele im Motorsport – aber nur in Le Mans, Indianapolis und Monte Carlo können Fans die Sieger vergangener Jahre runterbeten…

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Audi R8 V10 – „Schön skurril“

Der Audi R8 der ersten Generation wurde vor zirka 10 Jahren vorgestellt und setzte von Anbeginn auf ein anderes Konzept als alle Mitbewerber im Segment. Der kurze Vorbau und das extrem lange Heck erinnert zudem an die Silberpfeile der Auto-Union der 30er Jahre.

Allerdings ist der R8, auch in der neuesten Version immer noch ein Exot. Wie sein nächster Verwandter, der Lamborghini Huracan, ist er ein Mittelmotorfahrzeug.

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Im allerersten Moment lehnt sich der neue R8 an das Design des Vorgängers an. Die Silhouette wurde nur behutsam modelliert, die Proportionen erscheinen eine Spur schärfer, die typischen Sideblades sind jetzt zweigeteilt, was wirklich eleganter ist. Von außen wirkt der Fortschritt im Design sehr moderat, wenn auch das neue Hexagon-Gesicht für viel Frische sorgt.

Der R8 in der 540 PS starken Basis-Version ist in der Tiefe seines Herzens ein GT-Sportwagen der alten Schule. Nicht nur die Turbos glänzen durch Abwesenheit, sondern auch ein Kollektiv von Assistenzsystemen. Das ist gut so, denn echte Sportfahrer verzichten gerne auf ungewollte Helferlein. Will es der Käufer dann etwas sportlicher und will im Hause Audi bleiben, so wird er sich für den 610 PS starken V10 Plus entscheiden, wofür er dann aber auch mindestens 190.000 Euro hinlegen muss.

Daten Audi R8, 5,2 FSI Quattro

Länge x Breite x Höhe: 4426 x 1940 x 1240 mm
Radstand: 2650 mm
Motor: V10-Benziner, 5204 ccm,
Leistung: 397 kW / 540 PS bei 8250 U/min
Max. Drehmoment: 540 Nm/6500
Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 3,5 Sek.
ECE-Durchschnittsverbrauch: 11,4 Liter
Leergewicht: 1670 kg
Einstiegspreis R8 V10: ab 166.000 €
Einstiegspreis R8 V10 Plus: ab 190.000 €

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Audi quattro – „Auf allen vieren..“

Der permanente Allradantrieb quattro ist seit über 30 Jahren eine Erfolgstechnologie und
ein Grundpfeiler von Audi.
Am 1. März 1980 stand der erste Audi quattro auf dem Genfer Auto mobilsalon
mit ihm startete die Marke einen Siegeszug im Motorsport und auf der Straße,
der bis heute andauert. In über 30 Jahren hat Audi etwa 3,7 Millionen Autos mit
permanentem Allradantrieb produziert.

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Die quattro Spitzentechnologie bietet Dynamik und Sicherheit.
Verlieren die Räder einer Fahrzeugachse die Straßenhaftung und drohen durchzudrehen,
so wird die Antriebskraft auf die andere Achse umgeleitet –
automatisch und permanent verteilt durch das Mittendifferenzial.

 

 

 

 

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Carly App – „Das läßt tief blicken…“

Wir werfen einen Blick auf eine App, die dem Autobesitzer tiefe Einblicke
in die Befindlichkeit seines Autos erlaubt.

Seit Jahren übernehmen die Bits und Bytes die Kontrolle über unsere Autos. Konnektivität und Hersteller-Apps sollen das Leben verbessern. Doch was sich in unseren Fahrzeugen abspielt, welche Probleme sich andeuten oder welche Einstellungen möglich wären, das verrät der Hersteller und auch die Werkstätten nicht so gerne..

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Dabei sind sogar oftmals eine ganze Menge an Features an Bord, die in keinem Handbuch vermerkt sind.

Seit einiger Zeit kommen nun vermehrt Apps für IOS und Android auf dem Markt, die dem Kunden helfen sollen. Dass dies bedeutet, dass der Kunde Sinnvolles damit anstellen kann, soll vermittelt werden.

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Volkswagen Tiguan 2016 – „Expedition Mega-City“

In einem stetig enger werdenden Markt mit nachlassender Kundentreue muss auch ein Bestseller wie der Volkswagen Tiguan immer wieder neu beweisen, dass er zu mehr fähig ist, als nur sicher und komfortabel ans Ziel zu kommen. Vernetzung und Elektrifizierung mit einem Hauch von Luxus lauten die Stichworte, an denen entlang die Hersteller stetig entwicklen müssen. Der neue Tiguan hat Volkswagen eine Menge Antworten darauf und will den großen Erfolg des Vorgängers nun fortsetzen. Im Grosstadtdschungel von Berlin konnten wir uns von seinen hohen Ansprüchen auf der Strasse und im Gelände überzeugen.

 

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Zum Start fährt die zweite Generation mit drei Motorisierungen vor, im Endausbau soll die Baureihe, vier Diesel- und vier Benzin-Varianten bieten. Die Einstiegsmotorisierung wird ein 1,4 Liter großes TSI-Aggregat mit 125 PS sein, die stärkste Version ein 240 PS leistender Zwei-Liter-Biturbodiesel. Voraussichtlich 2017 ergänzt ein Tiguan mit verlängertem Radstand das Angebot. Erst danach folgt der Plug-in-Tiguan. Zunächst müssen mindestens 30 025 Euro für das Auto ausgegeben in der Basismotorisierung 2,0 TDI mit 110 kW bzw 150 PS ausgegeben werden. Doch es geht bald noch günstiger, wenn der kleine Frontantriebs-Benziner 25.975 Euro in einigen Wochen folgt..

 

Daten Volkswagen Tiguan 2,0 TSI
Länge x Breite x Höhe: 4490 x 1840 x 1670 mm
Radstand: 2680 mm
Motor: 4-Zyinder Ottomotor, 1984 ccm, Direkteinspritzung
Leistung: 132 kW / 180 PS bei 3940-6000 U/min
Max. Drehmoment: 320 Nm bei 1.500 – 3.940 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 208 km/h
Beschleunigung 0–100 km/h: 7,7 Sek.
ECE-Durchschnittsverbrauch: 7,3 Liter
Effizienzklasse: D
Leergewicht: 1.645 – 1.862 kg
Kofferraumvolumen: 615–1655 Liter
Max. Anhängelast: 2500 kg
Wendekreis: 11,5 m
Basispreis Tiguan TSI 2,0: 34.450 €
Basispreis Tiguan ab: 25.975 €

 

 

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Porsche 911 R – „Rennsport R-Fahrung“

Der 911 R ist ein puristischer Sportwagen nach klassischer Machart: Mit einem 500 PS starken Vierliter-Boxer-Saugmotor und einem Sechsgang-Sportschaltgetriebe steht der 911 R in der Tradition seines historischen Vorbilds, des straßenzugelassenen Rennsportwagen von 1967. Der in Kleinserie gebaute 911 R wurde bei Rallyes eingesetzt.

 

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Der neue 911 R setzt ebenso wie sein legendärer Vorgänger auf extremen Leichtbau, Leistung und Fahrerlebnis. Mit einem Gesamtgewicht von vollgetankt 1.370 Kilogramm ist das auf 991 Einheiten limitierte Sondermodell das leichteste aller modernen 911-Modelle. Entwickelt in der Rennsportabteilung, erweitert der 911 R das Spektrum von leistungsstarken Saugmotoren auf Augenhöhe mit den Rennsport-Modellen 911 GT3 und 911 GT3 RS.

 

 

Daten Porsche 911 R
Motor: Wassergekühlter Sechszylinder-Boxermotor
Hubraum 3.999 ccm
Motorleistung 500 PS bei 6.400/min
Max. Drehmoment 460 Nm bei 6.250/min
Kraftübertragung: Hinterrantrieb
Gewichte: Leergewicht DIN 1.370 kg
Länge/Breite/Höhe: 4.507/1.880/1.297 mm
Radstand 2.450 mm
Höchstgeschwindigkeit 323 km/h
Beschleunigung 0 – 100 km/h: 3,8 Sekunden
Verbrauch (NEFZ): kombiniert 13,3 l/100 km
Preis 911 R: 189.544 €

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Farben im Automobilbereich – „Es ist alles so schön bunt hier…!“

Ständig berichten wir über neue Modelle und neue Varianten.
Völlig unbeachtet ist dabei häufig, welche Mühe sich die Hersteller
bei der Kreation neuer Farben und neuen Farbqualitäten machen…

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Zudem testen die Designer immer wieder, schon in Hinblick auf die Zielgruppen die idealen Farbkombinationen,
um die Form und die Details besser zur Geltung zu bringen. Und dann…:
Ja dann kaufen die meisten ihre Autos wieder in Silber oder Schwarz
und die aufwändig gestalteten Innenräume versinken wieder im gut abwaschbaren Schwarz.
Selbst die Aufforderung zur Individualisierung wird nur in wenigen
Segmenten wie beim Mini oder dem Opel Adam zögerlich angenommen.

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