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MOTORSPORT

Ford Focus RS – „Selbstkasteiung im Alltag!“

Der Focus RS hat mittlerweile seine Fangemeinde und diese ist weitgehend kritiklos.
Aber gibt es nichts zu kritisieren? Doch!

Wir kennen die höheren Fahrzeugklassen recht gut und stellen uns unweigerlich die Frage,
ob der Kunde mit dem Auto gut bedient ist, oder ob er eventuell doch etwas mehr ausgeben sollte.
Besonders wenn im Fuhrpark parallel noch andere Modelle verglichen werden können.

Zudem stellen wir die Frage was der Kunde damit anstellen will?
Besonders im Straßenverkehr hinterlässt der Focus RS so einige Sorgenfalten bei dem Thema.

Und was sagt uns der RS zum Thema Rennsport?
Ist er ein guter Einstiegsportler oder die Maschine die auf Knopfdruck driftet,
für alle jene die es ohne Hilfsmittel eben nicht können…?

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Porsche 911 GT3 – „Der Sauger!!“

Performance wie im Motorsport, systematischer Leichtbau und ein ungefiltertes Fahrgefühl
so lautet wieder einmal die Kurzformel für den Porsche 911 GT3.

Während Basiselfer oftmals sehr komfortabel sind,
über eigentlich passable Fahrleistungen verfügen
und zudem keinen Fahrer wirklich überfordern,
so ist das auf der anderen Seite der „speziellen Elfer“ schon deutlich anders.

Klaus Niedzwiedz war für uns unterwegs und prüft den 911 GT3 auf Herz und Nieren.

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Porsche 911 GT3 – „Saugt auch weiterhin!“

Der GT3 erreicht in der 911-Palette immer eine herausragende Position.
Betrachtet der geneigte Interessent alle Modelle mit dem Label „911“ nebeneinander ,
so wird ihm leicht klar: 911 ist nicht gleich 911!

Performance wie im Motorsport, systematischer Leichtbau und ein ungefiltertes Fahrgefühl –
so lautet wieder einmal die Kurzformel für den Porsche 911 GT3.

Während Basiselfer oftmals sehr komfortabel sind, über eigentlich passable Fahrleistungen verfügen
und zudem keinen Fahrer wirklich überfordern, so ist das auf der anderen Seite der „speziellen Elfer“ schon deutlich anders.
Nur wenige sind reine Show-Spielzeuge für die Boulevards, denn fahren muss beim GT3 schon etwas gelernt sein.

Die überwiegende Zahl der Porsche GT-Sportwagen wird von ihren Fahrern auch auf der Rundstrecke eingesetzt.
Dort spielt der neue 911 GT3 seine Trümpfe dank eines Leistungsgewichtes von 3,88 kg/kW bzw. 2,86 kg/PS nachhaltig aus.
Mit dem serienmäßigen Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK), das speziell für den GT-Einsatz abgestimmt ist,
beschleunigt der vollgetankt 1.430 Kilogramm schwere Zweisitzer nach stehendem Start in 3,4 Sekunden auf 100 km/h.
Seine Spitzengeschwindigkeit beträgt 318 km/h…

 

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Mercedes AMG E63S „Quertreiber!“

Der Vorgänger war extrem erfolgreich, vielleicht weil er so bieder im Gewand der E-Klasse daher kam,
oder trotz dem äußeren Erscheinungsbild.
Vielleicht ist es im Allerlei der Sportwagen interessanter mit einem E63 S vorzufahren als mit einem AMG-GT,
der zwar extrem ausschaut aber auch Erwartungen weckt..?

Der vielseitig eingesetzte AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor erreicht im E 63 S 4MATIC+
mit 450 kW bzw 612 PS einen neuen Leistungsgipfel.
Auch das maximale Drehmoment markiert mit 850 Nm einen neuen Bestwert.
Es steht über ein breites Drehzahlband von 2500 bis 4500/min zur Verfügung und
vermittelt so stets das Gefühl überlegener Souveränität.

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Porsche 911 Carrera GTS – „..wie auf Schienen!“

Mit den neuen GTS-Modellen baut Porsche die 911-Produktpalette nach dem ersten Facelift weiter aus.
Das Coupé durfte das erste mal in Südafrika auf dem Killarney-Race-Track ausgefahren werden
und es sorgte wieder einmal für Verwunderung, denn noch immer legt Porsche besonderen Wert auf
die Eignung der eigenen Modelle für die Verwendung auf Rennstrecken.

Doch warum ist das so? Und warum stellt die Modellvariante GTS im Portfolio etwas besonderes dar? Wir werden es zeigen.

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Nico Rosberg – „A long and winding road..!“

Der dritte Deutsche hat es geschafft! Worldchampion in der Formel 1!

Noch vor 30 Jahren wünschte sich Formel-Macher Bernie Ecclestone nichts sehnlicher als eine Frau,
einen Schwarzen und einen deutschen als Weltmeister in der Formel-1!
Nach Michael Schumacher mit sieben Titeln und Sebastian Vettel mit vier Titeln hat nun Nico Rosberg
den 12. Titel in der automobilen Königsklasse nach Deutschland geholt.

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Wir betrachten seine Karriere bei Mercedes-Benz und den Weg zum Titel einmal im Rückblick …

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Audi R8 Spyder – „10 Zylinder voller Rennsport!“

Das zum Vorgänger reduzierte Gewicht hat der Agilität ebenso gut getan wie der neukonstruierte
Allradantrieb und das perfekt abgestimmte Fahrwerk mit einem Hinterachs-Sperrdifferential.
Mit hoher Präzision lenkt der Sportwagen in Kurven ein, trotz Cabriodach bleibt die Karosserie extrem steif,
und der Aufbau lässt sich auch auf unebenen Strecken nicht aus der Ruhe bringen.
Die Kurvengeschwindigkeiten liegen extrem hoch, und der R8 Spyder ist auf engen Landstraßen
ebenso zuhause wie im obersten Geschwindigkeitsbereich auf der Rennstrecke.

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Schon vor einigen Wochen berichteten wir über den neuen Audi R8 Spyder und seine Qualitäten.
Unter dem Aspekt der rennsportlichen Nutzung hat sich nun aber die Rennsport-Ikone
Klaus Niedszwiedz dem Wagen noch einmal genähert..

 

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Christian Danner im Mercedes F-1 – „In Profi-Händen“

Mercedes lässt den ehemaligen GP-Piloten Christian Danner ans Steuer des F-1.

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Porsche 718 Cayman S – „Perfekt!“

Mit dem Porsche 718 Cayman hat Porsche gleich mehrere Veränderungen durchgeführt. Sowohl Boxster wie auch Cayman erinnern nun an vergangene Tage mit der Serienbezeichnung 718, beide haben nun dieselbe technische Basis und das Coupé mit dem Namenzusatz Cayman liegt preislich nun unter dem besonders bei Damen so beliebten Boxster.
Der Cayman aber ist der wahre Sportler. Ein Fahrzeug das das oftmals überstrapazierte „echte“ Elfer-Feeling nun wahrhaft zurück nach Zuffenhausen trägt.

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OK, das Prestige des Porsche-Klassikers ist besser und auch der Nachbar und besonders automobile Laien werden fragen, ob das Budget eventuell nicht zum Elfer gereicht hat. Der Kenner aber weiß, der Mittelmotor-Cayman geht viel besser um die Ecken, macht enorm viel Spaß und um dieses Vergnügen mit dem Elfer zu erleben muss schon zu den teuren Elfern gegriffen werden.. Mit Basiselfer ist da nicht viel zu holen, was auch am Gewicht liegt.
Womit aber auch die Positionierung interessant ist, denn der Cayman fristete bisher immer ein Schattendasein im vom Einstiegskäufern und Freitzeitcruisern dominierten Boxster-Markt. Zugegeben.. die wenigsten Käufer wollten das Dach und verfügten über den Drang zum sportlichen Fahren. Mit dem neuen Einstiegspreis könnte sich das ändern..

Daten Porsche 718 Cayman S mit PDK

Länge x Breite x Höhe: 4380 x 1800 x 1300 mm
Radstand: 2480
Motor: Vierzylinder-Boxer, 2143 ccm, Turbo, Direkteinspritzung
Leistung: 257 kW / 350 PS bei 6500 U/min
Max. Drehmoment: 420 Nm von 1900 – 4500 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 285 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 4,4 Sek.; Launch control 4,2 Sek.
NEFZ-Durchschnittsverbrauch: 8,1 Liter Super Plus (98 ROZ)
CO2-Emissionen: 184 g/km
Effizienzklasse: F/E (Euro 6)
Leergewicht / Zuladung: min. 1385 kg / max. 310 kg
Kofferraumvolumen: vorn 150 Liter, hinten 275 Liter
Preis: ab 64 118 Euro

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AMG GT-R – „Green Hell“

Nun greift Mercedes AMG also an. Das Ziel ist die Erweiterung der Produktpalette des AMG-GT, wie es z.B. Porsche vormacht, mit einer Vielfalt an sportlichen und noch sportlicheren Varianten.
Hatte AMG mit dem GT und GTS bisher „nur“ ein Fahrzeug das über maximal 510 PS verfügte, betritt die Marke nun ein höherpreisiges Terrain das bisher von Porsche aber auch Lamborghini, McLaren, Audi und Ferrari in rennsportlich- assoziierten Bereichen nahe der 600 PS dominiert wurde. Da ist er nun, der neue giftgrüne in der Farbe „Green-Hell-Magno“ lackierte AMG GT-R!
Das Fahrzeug ist genauso Skulptur wie Amateur-Renner. Wie auch sonst kann sich der Neueinsteiger in dieses Segment auch sonst absetzen und etablieren? Schließlich ist der Porsche Turbo zwar perfekt, geht aber mit seinem Heckmotorkonzept und der gewohnten Silhouette im Strassenbild fast unter. Somit bringt AMG klassische Werte zurück auf die Strasse: Lange Motorhaube, Frontmotor, Hinterradantrieb und dies nun mit 585 PS und 700 Newtonmeter Drehmoment….

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Insgesamt ist es erstaunlich wie schnell sich AMG in diesem Marktsegment zurechtfindet. Während einige Mitbewerber viele Jahre brauchten um Erfahrungen und Kenntnisse zu sammeln, die z.B. Porsche in diesem Bereich seit 60 Jahren besitzt, hat AMG schnell gezeigt, dass die massive Kritik an z.B. dem SLS zeitnah in hervorragende Produkte umgesetzt werden kann.

Das sehen naturgemäß der Geschäftsführer von AMG, Tobias Moers und der Mercedes-Pilot und dreifache Formel-1 Weltmeister Lewis Hamilton, hier bei der Präsentation in Goodwood, genauso..

Daten AMG GT-R:
Länge x Breite x Höhe: 4546  x 1939 x 1288 mm
Radstand: 2630 mm
Motor: V8-Benziner, 3982  ccm,
Leistung: 430 kW / 585 PS bei 6250 U/min
Max. Drehmoment: 700 Nm bei 1900–5500/min
Höchstgeschwindigkeit: 318 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 3,5 Sek.
ECE-Durchschnittsverbrauch: 11,4 Liter
Leergewicht: 1630 kg
Einstiegspreis: ab zirka 170.000 €

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24 Stunden von Le Mans 2016 – „Sieg Nummer 18!“

Die 24 Stunden von Le Mans…!
Wenig hat einen solchen Klang in den Ohren der Motorsportwelt. Zu den wenigen richtigen Klassikern im Langstreckensport zählen nur Daytona, Sebring und Le Mans. Zu den Klassikern im gesamten Rennzirkus zählt Le Mans mit Monte Carlo und Indianapolis zum Grand Slam, auch wenn es nur einen einzigen Rennfahrer gibt, der jemals alle drei Rennen gewonnen hat: Graham Hill!
Die Anziehungskraft und der in den letzen Jahren gestiegene Glamour-Faktor ziehen Stars wie Brad Pitt, Jackie Chan und Jason Statham an die legendäre Piste. Besonders der Action-Star, bekann aus Filmen in denen er einen Audi A8 gekonnt bewegte, durfte in einen Corso vor dem Start den neuen Audi TT RS zur Probe um den 13,5 Kilometer langen Kurs steuern….

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Marc Lieb, Neel Jani und Robert Dumas schaffen etwas Besonderes, denn Siege gibt es viele im Motorsport – aber nur in Le Mans, Indianapolis und Monte Carlo können Fans die Sieger vergangener Jahre runterbeten…

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Audi R8 V10 – „Schön skurril“

Der Audi R8 der ersten Generation wurde vor zirka 10 Jahren vorgestellt und setzte von Anbeginn auf ein anderes Konzept als alle Mitbewerber im Segment. Der kurze Vorbau und das extrem lange Heck erinnert zudem an die Silberpfeile der Auto-Union der 30er Jahre.

Allerdings ist der R8, auch in der neuesten Version immer noch ein Exot. Wie sein nächster Verwandter, der Lamborghini Huracan, ist er ein Mittelmotorfahrzeug.

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Im allerersten Moment lehnt sich der neue R8 an das Design des Vorgängers an. Die Silhouette wurde nur behutsam modelliert, die Proportionen erscheinen eine Spur schärfer, die typischen Sideblades sind jetzt zweigeteilt, was wirklich eleganter ist. Von außen wirkt der Fortschritt im Design sehr moderat, wenn auch das neue Hexagon-Gesicht für viel Frische sorgt.

Der R8 in der 540 PS starken Basis-Version ist in der Tiefe seines Herzens ein GT-Sportwagen der alten Schule. Nicht nur die Turbos glänzen durch Abwesenheit, sondern auch ein Kollektiv von Assistenzsystemen. Das ist gut so, denn echte Sportfahrer verzichten gerne auf ungewollte Helferlein. Will es der Käufer dann etwas sportlicher und will im Hause Audi bleiben, so wird er sich für den 610 PS starken V10 Plus entscheiden, wofür er dann aber auch mindestens 190.000 Euro hinlegen muss.

Daten Audi R8, 5,2 FSI Quattro

Länge x Breite x Höhe: 4426 x 1940 x 1240 mm
Radstand: 2650 mm
Motor: V10-Benziner, 5204 ccm,
Leistung: 397 kW / 540 PS bei 8250 U/min
Max. Drehmoment: 540 Nm/6500
Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 3,5 Sek.
ECE-Durchschnittsverbrauch: 11,4 Liter
Leergewicht: 1670 kg
Einstiegspreis R8 V10: ab 166.000 €
Einstiegspreis R8 V10 Plus: ab 190.000 €

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Porsche 911 R – „Rennsport R-Fahrung“

Der 911 R ist ein puristischer Sportwagen nach klassischer Machart: Mit einem 500 PS starken Vierliter-Boxer-Saugmotor und einem Sechsgang-Sportschaltgetriebe steht der 911 R in der Tradition seines historischen Vorbilds, des straßenzugelassenen Rennsportwagen von 1967. Der in Kleinserie gebaute 911 R wurde bei Rallyes eingesetzt.

 

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Der neue 911 R setzt ebenso wie sein legendärer Vorgänger auf extremen Leichtbau, Leistung und Fahrerlebnis. Mit einem Gesamtgewicht von vollgetankt 1.370 Kilogramm ist das auf 991 Einheiten limitierte Sondermodell das leichteste aller modernen 911-Modelle. Entwickelt in der Rennsportabteilung, erweitert der 911 R das Spektrum von leistungsstarken Saugmotoren auf Augenhöhe mit den Rennsport-Modellen 911 GT3 und 911 GT3 RS.

 

 

Daten Porsche 911 R
Motor: Wassergekühlter Sechszylinder-Boxermotor
Hubraum 3.999 ccm
Motorleistung 500 PS bei 6.400/min
Max. Drehmoment 460 Nm bei 6.250/min
Kraftübertragung: Hinterrantrieb
Gewichte: Leergewicht DIN 1.370 kg
Länge/Breite/Höhe: 4.507/1.880/1.297 mm
Radstand 2.450 mm
Höchstgeschwindigkeit 323 km/h
Beschleunigung 0 – 100 km/h: 3,8 Sekunden
Verbrauch (NEFZ): kombiniert 13,3 l/100 km
Preis 911 R: 189.544 €

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James Deane – „Denn er weiß was er tut“

Falken steht für High-Performance Reifen. Der Interessierte kennt zudem den Falken Porsche, der stets für Spitzenplatzierungen im Langstreckenpokal und den 24 Stunden auf dem Nürburgring steht.. Dass ein Reifenhersteller seine Fähigkeiten gerne mit Slicks auf den Asphaltpisten der Welt zeigt, das ist nichts Neues..!

Neu ist allerdings, dass der Falken-gesponsorte zweifache Drift-Europameister James Deane, ja sie haben richtig gehört, James Deane fährt für Falken in der Drift Europameisterschaft – nun auch für einen besonderen Event auf Eis unterwegs war.

 

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Übrigens schreibt sich der irische James Deane mit einem „E“ am Ende des Nachnamens. Sonst klingt er wie die amerikanische Filmlegende…
James Deane also, Drift-Europameister von 2014 und 2015 und mehrmaliger Irischer Meister fährt den Nissan Skyline mit einem ca. 700PS starken Toyota Motor! Das gibt es wohl nur bei den Drift-Challenges..!

Der nun erst 23 jährige Ire holte sich erste Erfolge in der amerikanischen Drift-Szene und fährt seit drei Jahren in Europa von Sieg zu Sieg!

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20 Jahre Seat Cupra Special

Der Begriff CUPRA hat mittlerweile im Segment der sportlichen Kompaktfahrzeuge einen so gut klingenden Namen wie GTI bei VW oder OPC bei Opel…

Zumindest weiß der Betrachter sofort, dass es sich bei einem CUPRA-Exemplar nicht um ein zahmes Stadtmobil handelt.

Begonnen hat alles vor 20 Jahren nach einem Sieg in der 2-Liter-Klasse der World Rallye Championship im Jahr 1996. SEAT beschloss sich auf eines seiner stolzesten Gene zu besinnen: Die Leidenschaft für Wettbewerb.

Die erste CUPRA Generation erblickte als Ibiza Kit Car mit einem 250 PS 2.0 Motor die Welt.

 

 

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Zeitgleich arbeitete SEAT Sport an dessen Zwillingsbruder, der Straßenversion. Hierbei handelte es sich um einen SEAT Ibiza mit 150 PS. Der erste SEAT, der den CUPRA Schriftzug tragen durfte.

Im Jahr 2000 wurde auch der Leon ein Teil der CUPRA Familie. Er war mit Allradantrieb und einem 2.8 Liter V6 Motor ausgestattet, der die 200 PS Grenze als Serienfahrzeug brach.

Im gleichen Jahr präsentierte Seat den 180 PS starken Ibiza CUPRA R 1.8 20VT. Es war das erste Modell, das den Buchstaben „R“ führen durfte, um zu zeigen, dass es sich um ein ausgesprochenes High-Performance Modell handelte. Nur 200 Fahrzeuge des limitierten Ibiza CUPRA R wurden gebaut.

Der erste Leon, der von SEAT Sport entwickelt wurde, war die Spezialversion Leon CUPRA R im Jahr 2002 mit 210 PS. Ein Jahr später wurde eine noch stärkere Version mit 225 PS vorgestellt.

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